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25. Januar 2019

Beim "Z" wie Zebra angelangt - ABSCHIED

Hallo zusammen,

...zum ABSCHIED sagt man leise "Servus"

Viele von Euch haben unsere monatlichen AMC-Tauschaktionen von Petra und mir,
auf unseren Blogs verfolgt!
Wir sind nun schon wieder beim letzten Buchstaben des Alphabets angekommen!
Petra und ich, tauschen nun seit Mitte 2010 -  montalich unsere Karten!

Mir hat es immer wieder, sehr viel Freude gemacht...manches mal war es eine
Kleine oder große Herausforderung.
Vieles habe ich dabei gelernt, oder recherchiert und gelesen,
 - Infos zusammen getragen,
dabei selbst einiges erfahren, was ich vorher nicht wusste.

Ich finde es, eine schöne gemeinsame Zeit - in der wir unsere Karten tauschten.
- doch nun nehmen wir Abschied, vom monatlichen Kartentausch;-)

Leider musste ich kürzlich bei Petra lesen "Letzter Post" und das hatte mir
 erstmal die Sprache verschlagen. Petra schreibt, dass sie nach
reiflicher Überlegung, das Bloggen vorerst auf Eis legen möchte.
Das hat mich zunächst schon traurig gemacht, wenngleich ich es auch gut verstehen und nachvollziehen kann, wenn die Blogunlust, über einen längeren Zeitraum anhält.
Doch schön, das ich dich nochmal zum heutigen Posting motivieren konnte;-)

Liebe Petra,
 vielleicht überlegst du es dir ja trotzdem eines Tages doch nochmal
und bloggst wieder mit;-)
....denn es ist nach wie vor, der DSGVO kein schönes Gefühl, 
wenn schöne Blogs und die Schreiberinnen die dahinterstehen,
ihren Blog schließen.

Da wir mit unserem Natur-Karten-Tausch beim "Z" angekommen sind,
haben wir beide nun entschieden,
das monatliche AMC-Nähen und Tauschen, mit dieser letzten Karte einzustellen!

Eine gemeinsame "Karten-Ähra"  geht nach ca 8,5 Jahren zuende
....wir haben sehr viele schöne Karten getauscht.
Ich weiss nicht die genaue Anzahl- ist auch garnicht so wichtig.
Wenn ich jedoch an meine Anfänge zurück denke, muss ich manchmal schmunzeln;-)

 - doch alles hat eben seine Zeit
- wenn ich daran denke, wie mein Rand nicht gelingen wollte und ich fast daran verzweifelte, 
- oder weil ich es nicht leiden konnte, wenn ich irgendwo Knubbels hatte,
-  oder die Karte schief geworden war,
- oder sie beim Quilten einlief und ich es vorher nicht mit berechnet hatte
Doch an all dem bin ich gewachsen, habe Fortschritte gemacht - sodass es nach vielen Jahren,
 noch eine kleine Süchtelei ist;-)

Somit zeige ich euch heute unseren letzten monatlichen AMC Tausch!

Beim "Z" habe ich mich für das Zebra entschieden,


 - da es eines meiner Lieblingstiere ist. Keines gleicht dem anderen, jedes hat eine individuelle Maserung - und es sind für mich außergewöhnliche Tiere. Schnell, graziös, wachsam!
Beim Gestalten hatte ich Lust auf FMQ (Freemotionquilting).

Mein Mann wollte mir die Karte gleich abspenstig machen;-)- so begeistert war er davon
doch nix da;-)
....ich habe ihm versprochen, für ihn evtl. nochmal eine zu nähen;-)

Da der Text heute so schon lang genug ist, habe ich keine Extra-Infos
 zum Tausch zusammen getragen!
****



Nun schaut euch die tolle Karte von Petra an
...sie hat mir diesen niedlichen Zaunkönig gezaubert...ich bin ganz begeisert, von dem süßen "Fratz".
Auch mag ich den tollen Hintergrundbatikstoff sehr gerne.

Wusstet ihr, das der Zaunkönig, der Drittkleinste Vogel Europas ist, ....wie Petra herausgefunden hatte?
Er wiegt nur unglaubliche, max. 11 Gramm.

***

 Hier habe ich nun noch einige der schönen Karten, in Collagen zusammen gefasst, die ich
 in den Jahren von Petra erhalten habe.








Liebe Petra,


- ich DANKE dir
- für die vielen Jahre, der Überraschungen und Herausforderungen
- und die schöne Tauschzeit mit dir!

Schön, dass wir zu besonderen Gelegenheiten auch weiterhin tauschen,
 aber eben nicht mehr monatlich!


Herzlichst bedanke ich mich, für eure netten Kommentare,
 zu meinem Kleinkram-Tag;-)

Herzlichst eure Klaudia

19. Dezember 2018

W wie Wolle, Wind und Wolken und noch mehr;-)

Fast ist der  "Natur-Tausch nach dem ABC", mit Petra schon wieder geschafft!
Das X und Y werden wir vernachlässigen, haben wir beschlossen...so tauschen wir im Januar letztmalig zum "Z".Was danach kommt steht noch ein wenig in den Sternen...lasst euch überraschen!;-)

Beim W...habe ich mich spontan, für W wie WINTER entschieden
ich hatte ein Bild vor Augen ...und es hat mir viel Spaß gemacht, dieses zu verwirklichen..

Wie einige bestimmt schon gemerkt haben...habe ich in diesem Jahr, für die Weihnachtskartenproduktion, Re und -Upcycling betrieben,
- nämlich aus einigen gedruckten und/oder besticktenTischdecken,
die ich für die Wieder-oder Weiterverarbeitung, geschenkt bekam .
Danke nochmal an Frauke, in Flensburg.

Für die kleinen Details der Winterlandschaft, habe ich gestickte Tannenzweige,
als Tannen, zu neuen Ehren gelangen lassen.




- doch zunächst ging es daran die Stoffe zu legen , ob und wie ich sie verwenden könne


- dann folgte die Detailsarbeit

- den Namenszug habe ich mit meinem "älteren Schätzchen" gestickt
 (hatte ich lange nicht benutzt und fast vergessen, wie es geht).
Zum Schluss kamen Aquarell Stfte zum Einsatz, um die Winterlandschaft,
  zu vertiefen..

Beim Nähen kamen mir so einige Erinnerungen, an meine Kinder/Jugendzeit
und den damaligen Wintern, in den Sinn.
Wir Kinder im Dorf,verabredeten uns nachmittags nach der Schule, entweder zum Eislaufen, auf einem kleinen Gewässer, bei uns im Dorf. Dort fanden sich fast alle Kinder und Jugendliche ein
...einige spielten Eishockey, andere rutschten mit ihren Schlitten einen kleinen Hang hinunter.
....und hatten hör-und sichtbaren Spaß dabei.

Oftmals wurde sich aber auch mit Freunden oder Geschwister (ich habe 8 davon;-))
zu einer Schlittenfahrt verabredet, wenn genügend Schnee gefallen war, oder noch lag.


Damals war es noch möglich, dass mehrere Schlitten  von einem Trecker oder Auto gezogen wurden. Ich errinnere mich, das es dem Fahrer besonders viel Freude machte,
möglichst schnell um die Kurven zu fahren - damit wir, die auf den Schlitten saßen,
innerlich ins Schwitzen gerieten und ggf von diesem fielen.
Wenn wir Glück hatten, landeteten wir im Schnee, manchmal auch nicht  so glimpflich.
 Mit zugefrorener Nase und blauen Flecken kamen wir dann meist nach Hause,
um uns an "Omas Ofen" aufzuwärmen.
Manchmal hatte sie gerade Bratäpfel darauf. Oder wir tranken heißen Tee und es gab ein paar Plätzchen dazu....ach wie waren wir glückselig. 

Doch genug in Erinnerungen geschwelgt ;-)

****

Neben schöner Weihnachtspost bekam ich gestern auch meine "W" Karte.
Petra hat mir die großeWelle gezaubert;-)...die Farben und Art gefällt mir sehr.
Danke Petra.


Petra hat sie mit vielen Fäden und einem wasserlöslichem Vlies gearbeitet.
..mehr dazu, könnt ihr auf Petras Blog lesen.

PS.Nächste Woche, also am Donnerstag, den 27.12.2018 ist der letzte UFO-Abbau-Zeigetag
 in diesem Jahr- ich freue mich auf euch!

16. November 2018

"Vierfleck" und Herbstbingo

Die Herbsteszeit ist längst da, der Winter steht vor der Tür - so habe ich mich beim "V" im Naturtausch mit Petra, für die Vogelbeeren entschieden.




Bei meinen Recherchen um die Vogelbeere, bin ich auf etwas Interessantes gestoßen,
was mich eines Besseren belehrt hat, denn bisher dachte ich, sie seien giftig,
oder nur den Vögeln vorbehalten.

Vogelbeeren werden auch Eberesche genannt, oder auf Lateinisch Sorbus aucuparia
Ich mag diese kleinen leuchtenden Beeren am Wegesrand….ihre Leuchtkraft ist von Weitem zu sehen.
Nach den ersten Frösten verlieren die Beeren den bitteren Geschmack und entfalten ein süßlich-herbes Aroma.
So konnte ich desweiteren lesen, dass Vogelbeeren sehr gesund sind:

Sie enthalten reichlich Vitamin C, bis zu hundert Milligramm in hundert Gramm Beeren) - das ist etwa doppelt so viel wie in der gleichen Menge Orangen. Früher spielten die Früchte der Eberesche deshalb eine Rolle im Kampf gegen die Vitamin-C- Mangelkrankheit Skorbut.

Dazu enthalten sie viel Vitamin A und andere Pflanzenstoffe.
Durch Einfrieren im Eisfach, verlieren sie ihre Bitterstoffe. Botanisch gesehen gehören sie,  wie Apfel und Kirsche, zu den Rosengewächsen.Sie ist in Europa und Westasien verbreitet und in lichten Laub- und Nadelwäldern sowie am Wegesrand und in Hecken zu finden. Die Vogelbeeren reifen bis in den Oktober hinein.


Ein interessantes Kärtchen  bekam ich von Petra....

Von einem Vierfleck hatte ich nämlich bis dato noch nichts gehört;-)

Die Karte ist wunderschön gestaltet, in 3 D.
Beim Vierfleck handelt es sich um das zarte Wesen, einer Libelle- schrieb mir Petra.

Die Zuataten bestehen aus:
 Soluvlies, zarter Tüll und Chiffon, sowie eingefärbter Mull und geschöpftes Papier



...schaut bei Petra, sie hat weitere wunderbare Infos dazu..

*****

Im Herbstbingo habe ich u.a. noch das Feld offen, - "ungewöhnliches Material verwenden".

Beim Streifzug durch meine Kisten, ist mir dieses Stück, blauer Velourteppich vor die Augen gekommen...Ich mag dieses feine, weiche Material. 




Ich habe das Stückchen, zusammen mit Webband,Paneel und Spitze, zu einer AMC verarbeitet
....und da es heute gerade passt und nicht mehr viel Zeit bis zum 24.November ist,
füge ich es, bei unserem Monatstausch mit ein.;-)


*******

Im Herbstbingo von 60° Nord, beschert es mir einen weiteren Stern bei
  "ungewöhnliches Material verwenden".


- nun sind es noch drei:

- inspiriert von einem Buch, oder Film handarbeiten...noch keine Idee?
- Lace und Lochmuster stricken ....?
- etwas mit Filz gestalten...eine wage Idee im Kopfe;-)

Ich hätte garnicht gedacht, das ich beim ersten Mitmachen des Herbstbingos, so ehrgeizig bin;-)

18. Oktober 2018

Naturtausch

Beim Naturalphabet sind wir schon beim U wie Uhu angelangt.

Dummerweise habe ich die Karte schon am Erntedankfest-Tag, für Petra genäht,
konnte sie aber noch nicht zeigen, da wir immer erst Mitte des Monats Zeigetag abgemacht haben...drum wird das Kreuzchen heute dem Herbstbingo beigefügt..;-)


Beim  Buchstaben "U" gab  es in diesem Monat nicht soviel Auswahl
...und so habe ich ich mich kurzerhand für "U wie Uhu" entschieden.
Ich wusste um den niedlichen Stoff, in meinem Repertoire und hatte eine Idee im Kopfe
...und da sie auch noch ein bisschen zum Herbst  passen  sollte,
 fand ich auch noch ein paar herbstliche Stöffchen, die meine Idee abrundeten.


Beim Durchsehen meiner Karten, habe ich bemerkt, das ich Eulen schon dabei hatte...heute sind es zwei Phantasie-Uhus, im bunten Federkleid geworden.

***
Der Uhu ist der König der Nacht: 
Weil er die größte Eule der Welt ist, wird der Uhu auch „König der Nacht“ genannt. Seinen Namen Uhu hat er seinem Balzruf zu verdanken, der ein bisschen wie  „Buoh-Buoh-Buoh“ klingt.

Heimat: Uhus haben ein sehr großes Verbreitungsgebiet, das sich von Spanien über Europa und Asien bis hin zum Pazifik erstreckt. Er kommt aber auch in Afrika vor.


Familie: Uhus sind Greifvögel und gehören zu den Eulen. Enge Verwandte des Uhus sind zum Beispiel die Schleiereule oder der Steinkauz.

Aussehen: Es ist schon majestätisch, wenn ein Uhu über einen hinweg schwebt – mit seiner Flügelspannweite von bis zu 1,80 Metern! Uhus werden ungefähr 75 Zentimeter groß und 3200 Gramm schwer. Anders als bei vielen anderen Tieren, sind die Uhu- Weibchen etwas größer als die Männchen. Das Federkleid des Uhus ist bräunlich mit dunklen Zeichnungen. Ihr Kopf ist groß – und hat an den Ohren seine typischen Federbüschel.

Verhalten: Anders als Falken oder Bussarde jagen Eulen in der Dämmerung oder Nacht, weshalb man sie auch Nachtjäger nennt. Dabei helfen ihnen ihre besonders großen Augen mit riesigen Linsen. Hat der Uhu eine Beute erspäht, fliegt er fast lautlos heran und schlägt sie. Das kann er in der Luft und auch am Boden. Weil der Uhu in der Lage ist seinen Kopf um 270 Grad zu drehen, kann er mucksmäuschenstill die gesamte Gegend beobachten.

Feinde: Der Uhu hat in der freien Natur kaum natürliche Feinde. Oft sind ihm jedoch Stromleitungen im Weg – und nicht selten seine Todesursache. Außerdem sind Uhus durch Kletterer gefährdet, die ihre Blutplätze stören.

Kinder: Uhus sind Einzelgänger, die sich nur zur Paarungszeit treffen. Danach legt das Weibchen 2 bis 4 Eier, die es dann ab März bebrütet. Während dessen versorgt das Männchen das Weibchen mit Nahrung. Die Jungen schlüpfen nach 34 Tagen und tragen ein weißes Daunenkleid. Je nach Lage des Nestes verlassen sie es nach 4 bis 10 Wochen, werden aber noch 5 Monate von den Eltern gefüttert.

Alter: Die majestätischen Uhus können 27 Jahre alt werden.

Nahrung: Es wäre übertrieben zu behaupten, dass Uhus alles fressen, was ihnen unter die Krallen kommt – aber viel: Kleinsäugetiere wie Mäuse, Ratten, Igel aber auch Kaninchen, Hasen, Füchse oder Rehkitze stehen auf ihrem Speiseplan. Tauben, Enten und andere Vögel übrigens auch!

Unentgeltliche Werbung nur zur Info:
 Quelle: von Willi Sommerberg und Caroline Kron

******

Petra hat sich beim "U", für das Usambara-Veilchen entschieden.
Ich mag die kleinen zarten Blüten der Pflanze sehr gerne
- und mit den Blättern habe ich schon selbst welche gezüchtet....wider Erwartens, sind sie sogar angekommen;-)

Schaut doch bei Petra - welche Infos sie zusammen getragen hat....



Danke, für deine bezaubernde Karte




Herzlichst Klaudia

16. September 2018

Buchstabe "T" und mehr


Mit diesem herbstlichen Sonnenblumenstrauß, wünsche ich euch, einen schönen Sonntag
...man merkt es ist kühler geworden
...dennoch scheint die Sonne - es wird ein schöner Tag!

***

Wir sind bereits beim Buchstaben " T ", im Natur-Tausch, mit Petra angekommen
....boah, wo ist nur die Zeit geblieben;-)?

In diesem Monat kam ich sehr spät in die Gänge, denn es wollte mir zunächst so recht nichts einfallen...doch dann kam die Idee.
Die Nachrichten im TV und Radio inspirierten mich,... da sie mich oft gedanklich begleiten.
Leider habe ich das Gefühl, es wird fast "nur noch" Negatives berichtet...und fast überall auf der Welt herrscht Unfrieden.
Manchmal denke ich, was ist eigentlich los in unserer Welt?
Das habe ich doch "früher" alles nicht so empfunden...?

Doch genug davon
...ich kann den Weltfrieden nicht ändern, nur den eigenen Frieden im Kleinen - nämlich mit mir selbst, mit der Familie, Herkunftsfamilie, mit Freunden.


Ich habe mich für eine weiße Taube entschieden , das Symbol für den Frieden.

***
Die Friedenstaube ist bis heute ein verbreitetes Symbol der Friedensbewegung.
Sie spielt in der biblischen Sintflut-Erzählung die Rolle des frohen Botschafters: Eine von Noah aufgelassene Taube kehrt mit einem frischen Olivenzweig im Schnabel zur Arche zurück 

(Gen 8,11 EU).

In verschiedenen Märchen der Barockzeit waren es Tauben, die im „Krieg der Vögel“ den Frieden stifteten. Im späten 17. Jahrhundert wurden oft Münzen mit Tauben und Ölzweig geprägt.
Die Taube wurde so zum politischen Friedenssymbol schlechthin.

Die Friedenstaube wurde 1949 für den Pariser Weltfriedenskongress von Pablo Picasso entworfen und lithographiert. In einigen Texten ist zu lesen, dass Picasso durch die Geschichte der Arche Noah zu dieser Taube inspiriert worden ist. Picasso selbst benutzte dieses Motiv noch mehrere Male für einige seiner anderen Arbeiten. Seitdem ist die Friedenstaube ein weltweites Symbol für den Frieden und die Friedensbewegung. Sie inspirierte Autoren für Kinderlieder ebenso wie Grafiker und Künstler, die dieses Symbol für ihre Arbeiten verwendeten. Nach dem 2. Weltkrieg trafen sich Menschen aus der ganzen Welt in Paris, um für den Frieden einzutreten und ihn in Zukunft zu bewahren.

****

Gestern brachte mir der Postbote wieder einen Umschlag von Petra....es ist jedesmal spannend, für was wir uns entschieden haben....


Petra hat sich für "T wie Tausendschönchen"  entschieden...die Blume kannte ich noch nicht
...und hatte bis dato, noch nicht mal den Namen vernommen;-)
Gleich werde ich bei Petra schauen, welche Infos sie dazu gefunden hat...

Herzlichen Dank, für die tolle Karte....

****

In diesem Jahr haben wir soviel Zwetschen...sodass ich nochmal welche zum Einfrieren,
für Dreimus (Zwetsche, Birne,Apfel-Kompott) verarbeitet habe.


Dann blieben immer noch welche übrig, aus denen ich Zwetschgenmarmelade gekocht habe
und einen leckeren Blechkuchen.


Das Besondere daran  war für mich,
 dass ich ihn nur mit frisch gemahlenem Dinkelmehl gebacken habe....da ich kein Weißmehl mehr vertrage. (bisher hatte ich es noch gemischt zu 2/3 zu 1/3).
Das Blech war überbelegt mit Zwetschen und richtig schwer....Meine Männer haben gesagt, er schmeckt sehr gut...ohne das sie wussten, das es Volkornmehl war...überlistet;-)

Liebe Grüße Klaudia

17. August 2018

S wie Schmetterlinge - oder......



Was gibt es in der Natur, nicht Schöneres als 

"S wie Schmetterlinge"
Schon in meiner Kindheit habe ich sie geliebt..die feinen bunten, so federleicht fliegenden Tierchen....in ihrem herrlichen Farbenbild.

Neulich wollte ich euch doch erzählen, was ich manchmal so aus meinen Kruschtelkisten hole und zB. Für AMCs verwende.

Bei der heutigen Monatskarte für Petra zeige ich euch ein wenig davon...


Huch, das sieht ja putzig aus;-)


- bei der Karte, habe ich zB. Floristiknetz in verschiedenen Farben mit eingearbeitet
....oder die bunte Filzwolle mit eingequiltet...
Ein bisschen edle Spitzenreste habe ich vorgefunden, die sich hervorragend für kleine Blüten eigneten.


Zum Schluss, noch die bunten Schmetterlinge, 
die sich aber nicht in der Kruschtelkiste befanden;-)

- und das ist nun die fertig AMC für Petra...

Schmetterlinge (Lepidoptera) gehören zur Gruppe der Insekten.
  • Ihr Körper ist in drei Teile gegliedert: dem Kopf, der Brust und dem Hinterleib. Sie haben sechs Beine und zwei Flügelpaare. Des Weiteren befinden sich am Kopf zwei Fühler, halbkugelige Facettenaugen und am Mund ein aufrollbarer Rüssel, welcher der Nahrungsaufnahme dient.
  • Die Falter sind am ganzen Körper behaart, wobei sich allerdings die kleinen Härchen auf den Flügeln zu farbigen, kleinen Schuppen umgebildet haben, was dem Insekt dann auch die typische Farbenpracht verleiht. Diese Farben und Strukturen dienen gleichzeitig auch als Tarnung und zum Schutz vor natürlichen Feinden, wie Mäusen, Vögeln und Spinnen.
  • Trotz dieser Abwehrmechanismen werden Schmetterlinge nicht alt. Die Lebenserwartung eines ausgewachsenen Falters beträgt im Durchschnitt drei Monate.
  • Es gibt aber auch einheimische Arten, wie den Zitronenfalter, das Tagpfauenauge, den Trauermantel oder den kleinen Fuchs, die durchaus auch ein Jahr alt werden können. Als Verstecke dienen Holzspalten, Dachböden oder Zwischenräume in Baumrinden.



Quelle: http://www.helpster.de/wie-alt-werden-schmetterlinge-wissenswertes_116219

Wie viel Flügel hat ein Schmetterling?
  • Schmetterlinge sind Insekten. Ihr Körper besteht aus drei Teilen und zwar dem Kopf, der Brust und dem Hinterleib. Weiter haben Schmetterlinge sechs Beine, zwei Paar Schuppenflügel, Flügel, einen aufrollbaren Rüssel und große Augen.


Wie ernährt sich ein Schmetterling?

  • Pflanzen für Schmetterlinge und ihre Raupen. Während Raupen an Blättern, Blüten, Zweigen, Holz oder Wurzeln fressen, ernähren sich Schmetterlinge vorwiegend von Nektar.  Sie haben einen langen, meist eingerollten Rüssel, mit dem sie die zuckerhaltige Flüssigkeit aus den Blütenkelchen saugen.


****
Petra war es bei der so langanhaltenden Hitze....nach etwas Kaltem zumute


 - sie überraschte mich mit einer kühlen "Schneeflocke!

Petra weiß, das ich nicht gerne sticke...sie hat sie gerne für mich gestickt
...eine wunderschöne Stickarbeit !
Herzlichen Dank!

18. Juli 2018

Naturtausch - R wie....

Dieser Post  könnte Werbung enthalten wegen Verlinkung eines anderen  Blogs.

Ach ist es nicht herrlich passend zum Buchstaben R, der in diesem Monat beim Naturtausch mit Petra anfällt, .....auf  das R wie Rosen zugreifen zu können;-)

Eine Rose, ist eine Rose ist eine Rose. 


Ich liebe Rosen, - sie müssen nicht unbedingt Rot sein - am Liebsten mag ich gelbe, gefüllte Rosen.
Bei meiner Karte habe ich Rosen und Spitze zusammen vereint und den Rosen-Schriftzug, per Freequilting kreirrt.Dazu habe ich heute ein altes Gedicht:

Die Knospe der Rose

Von der üppigen, grünen Blätter 
Schattgem Netze dicht umwoben, 
Wagt den Kelch nicht zu entfalten, 
Knospe noch, die zarte Rose.

Und sie reift das Gold der Düfte 
In des Kelches tiefem Borne, 
Reift der Reize stille Mächte 
In dem Innersten verborgen. 

Rose, Rose bald entschwellen 
Muss die Kron der vollen Knospe, 
Steigen bald das Gold der Düfte 
Aus des dunklen Kerkers Wohnung. 

Purpurglühend wird erstrahlen 
Die, der Sehnenden, Aurora, 
Ihr dein Kelch entgegen glühen 
Von der Blätter grünem Throne. 

Selig, selig, wem erblühet 
Dann die lang verschlossne Krone, 
Das er trinke Gold der Düfte 
Aus dem reichen Kelch der Wonnen! 

Adalbert von Chamisso (1781-1838)



Ach ist das niedlich, dieses kleine Rehkitz, welches mir Petra kreirrte.
Wer kann dem Bambiblick schon widerstehen.


Petra, ganz bezaubernd hast du es gestaltet....herzlichen Dank dafür!

Erst kürzliche hatte wir nahe am Grundstück und von der Terrasse sichtbar eine Ricke, mit ihrem Kitz....unsere Ronja, wollte sie jagen....doch die Ricke hat sich gleich schützend vor ihr Baby gestellt und Ronja ist auch gleich zurück gegangen...

..und nun schämt sie sich;-)



Herzlichen Dank euch allen, für die netten Kommentare zur
"Schultertasche mit Häkeldeckchen"
...ich habe mich sehr gefreut!

16. Juni 2018

Was passt zum Buchstaben Q?


Grübel, grübel....soviel gibt es nicht zum Buchstaben Q - aber doch, ein wenig habe ich gefunden,

 wie  Qualle, Quelle, Quecke, Quitte Quarz,Queller (zugehörig zu den Gänsefussgewächsen)

In diesem Monat, habe ich mich zum Tausch mit Petra, für die ungeliebte Quecke entschieden und war erstaunt, was ich dazu lesen konnte.


In meinem Garten mag ich sie garnicht so gerne, genausowenig wie den Giersch, mit seinen unterirdischen Wurzeln, die sich rasend schnell vermehren.
Bei meiner freihand gequilteten Quecke, kann man diese unterirdischen Wurzeln und Verschlingungen  gut erkennen.


Infos:

Die gemeine Quecke ist eine eher unbekannte Heilpflanze, die bei leichten Harnwegsinfekten helfen kann.

Schon seit der Jungsteinzeit soll die gemeine Quecke auf Äckern wachsen – zum Ärger so mancher Bauern und Hobbygärtner. Sie gilt als "das" Unkraut schlechthin: Einmal im Blumenbeet aufgetaucht, verbreitet sich die Grasart schnell. Denn der Wurzelstock bildet weitreichende unterirdische Ausläufer aus.
Wie sieht die gemeine Quecke aus und wo kommt die Heilpflanze vor?
Die gemeine Quecke (Elymus repens / Agropyron repens) ist eine Grasart, die bis zu 1,5 Meter hoch wird. Sie besitzt einen weißlichen, weit verzweigten Wurzelstock. Die Blätter sind länglich und schmal, sie sehen grasartig aus. Die Pflanze bildet Ähren aus. Die gemeine Quecke gehört zu den Süßgräsern (Poaceae) und blüht von Juni bis Juli. Sie kommt in Europa, Nordamerika, -asien und -afrika vor. Dort wächst die Grasart auf Äckern, an Wegrändern und in Gärten.
Welche Pflanzenteile und Inhaltsstoffe werden verwendet?
Die wirksamen Inhaltsstoffe stecken im Wurzelstock. Er enthält langkettige Zuckerstoffe, vor allem die Substanz Triticin. Daneben kommen zu etwa zehn Prozent Schleime vor und zu zwei bis drei Prozent Zuckeralkohole. In geringen Mengen findet sich ätherisches Öl, das sich unter anderem aus den Stoffen Carvacrol und Thymol zusammensetzt. Außerdem enthält die Wurzel Kieselsäure.
Was bewirken die Inhaltsstoffe? Wogegen hilft die gemeine Quecke?
Zubereitungen aus Queckenwurzeln haben einen leicht harntreibenden Effekt. Das heißt, sie erhöhen die Wasserausscheidung über die Nieren. Haben sich in den Harnwegen Keime angesammelt, können sie dadurch vermehrt ausgespült werden. Insofern kann die Heilpflanze etwa bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung helfen.
Wichtig: Halten die Beschwerden – wie Brennen beim Wasserlassen – an oder verschlimmern sich, dann suchen Sie einen Arzt auf.
Wichtige Hinweise:
Wenden Sie die gemeine Quecke zur Durchspülung an, dann trinken Sie genügend. Das unterstützt die Wirkung der Heilpflanze.
Wer unter Wasseransammlungen im Körper (Ödeme) leidet, die beispielsweise durch eine Herzschwäche oder Nierenfunktionsstörung bedingt sind, sollte Quecke nicht einnehmen.
Quelle: https://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/quecke




Petra hat sich für die Quitte entschieden.


Petra hat sie mit einer Fototransfertechnik gearbeitet und wird bestimmt auf ihrem Blog, dazu berichten.

Die Quitte gehört zu den Kernobstgewächsen, innerhalb der Familie der Rosengewächse. Sie stammen wohl ursprünglich aus dem Kaukasus….und optisch erinnern die kleinen, gelben Früchte an Äpfel und Birnen….ich weiß noch, roh sind sie nicht verzehrbar, da sie bitter schmecken. 
Nun bin ich gespannt, was Petra uns noch darüber zu berichten weiß...schaut doch mal rein;-)



16. Mai 2018

Natur - P wie Pilze, oder....P wie



In diesem Monat hatte ich Lust auf Shabby oder nennt man es nicht so?
Ich hatte eine Leinenbanderole in die Finger bekommen, auf der diese zarten, hellen Pilze, wie aus einem Märchenland -zum Vorschein kamen.
Schon gingen mir Gedankenblitze durch den Kopf
wie ich sie wohl einbringen könnte in meine Karte für Petra.
- Schon war mein Thema, für den Monat Mai geboren.
Seht selbst, was daraus geworden ist...;-)
Ton in Ton mit Leinen und Spitze!



Zu Pilzen habe ich mir ein bisschen was angelesen und ich staunte, denn so einiges wusste ich noch nicht...


Geschichte der Pilze:
Pilze dienen den Menschen seit jeher als Nahrungsquelle. Schon in der Steinzeit wussten die Menschen um den Wert der Pilze als Lebensmittel. Und bereits damals erkannten sie, dass sich Pilze durch Trocknen haltbar machen lassen. Da Pilze unter anderem auch reichlich Eiweiß enthalten, wurden sie von den Aborigines, den Ureinwohnern Australiens, schon sehr früh als „Brot des schwarzen Mannes“ bezeichnet.
Ebenso ist bekannt, dass in China und Japan Pilze bereits seit Tausenden von Jahren sehr geschätzt und manche von ihnen geradezu verehrt wurden. Darüber hinaus wurden Pilze in der Antike auch zu kultischen Zwecken genutzt.
Quelle: Geschichte der Pilze  

Pilze gelten gemeinhin als Pflanzen. Schließlich findet man sie am Gemüsestand zwischen Kohl und Salat, und sie wachsen wie Pflanzen im Boden. Doch die Zuordnung zum Reich der Pflanzen ist nicht ganz richtig, denn sie haben keine echten Wurzeln, keine Blätter und noch entscheidender: Pilze haben kein Blattgrün (Chlorophyll).
Sie sind also keine Pflanzen, keine Tiere, keine Bakterien, sondern bilden das eingeständige Reich der Pilze.

Wie vermehren sich Pilze?
Pilze können sich ungeschlechtlich und geschlechtlich vermehren. Nur aus letzterer können Fruchtkörper hervorgehen. Der Vorgang lässt sich vereinfacht so beschrieben: Von der Hut-Unterseite werden Millionen von Sporen freigesetzt. Das können beim Wiesen-Champignon bis zu 40 Millionen pro Stunde sein. Der Wind trägt sie über weite Entfernungen, bis sie zu Boden fallen. Wenn dieser günstig ist, können die Sporen auskeimen, sofern Feuchtigkeit und Temperatur stimmen. Nun entsteht ein Pilzfaden (Hyphe) aus sich aneinander reihenden einkernigen Zellen. Durch Verzweigungen bilden diese ein Hyphengeflecht, das Primär-Mycel. Dieses kann allerdings noch keinen Fruchtkörper bilden. Dafür muss zuvor eine Verschmelzung mit einem anderen verschiedengeschlechtigen Primärmycel der selben Art stattfinden. Daraus geht das Sekundärmycel hervor, dessen Zellen nun jeweils zwei Kerne enthalten. Bei günstigen Umweltbedingungen können daraus Fruchtkörper entstehen.

Entwicklungszyklus eines Ständerpilzes
Dies sind nur einige einführende Aspekte der Biologie der Pilze. Die Lebensvorgänge rund um die Pilze sind wesentlich komplexer. Vertiefende Informationen bieten einige empfohlene Literatur auf der Seite.




Hach, ich bin ganz hin und weg....und wisst ihr auch warum?;-)




Habe ich doch diese wunderschöne "P" Karte, von Petra bekommen
 ... ich bin ganz verliebt;-).
Petra stickt ja gerne (mir liegt es leider nicht wirklich)...und so hat sie diesen wunderschönen
P wie Pfau für mich gestickt.
 ...auch noch in einer meiner "sehr gemochten Farbe".
In Natura ist sie noch viel schöner...


Ich bewundere diese klitzekleinen Kreuz-Stiche von ca 1-2 mm Größe!
Boah Hut ab, liebe Petra und herzlichen Dank dafür.

Ihr seid herzlich eingeladen auf Petras Blog, mehr zu ihrer Karte zu lesen....

***

Herzlichen Dank, für eure netten Kommentare, zum DSGVO Thema, im letzten Posting!

So nun muss ich in die Hufe kommen, damit ich an meinem Ufo voran schreite;-)... es sind noch 2 Wochen, bis zur nächsten Ufo-Abbau- Linkparty;-)

17. April 2018

O wie Ochsenauge;-)

In diesem Monat war der Buchstabe "O" dran, beim Naturtausch mit Petra.

Mir sind so einige natürliche Begriffe, wie Orchidee, Oregano. Ochsenauge als Schmetterling,
Orang utan, Osterglocke, aber auch das Ochsenauge als Blume eingefallen
(im Lateinischem Buphthalmum salicifolium  genannt) ;-)

Ganz genau habe ich mir einige Bilder betrachtet und dann gings los.
Zunächst habe ich meinen Hintergrund gestaltet, mit verschiedenen Grüntönen....sie wurden dann mit einm Freequilting fixiert....und dann ging es an die Oberfläche.
Blüten wurden ausgeschnitten und appliziert...Ein Schmetterling befindet sich im Anflug auf die frischen, gelben Blüten....allerdings hat sich auch ein Käfer dort breit gemacht;-)


Infos:
Beschreibung: Das Ochsenauge ist eine robuste Staude mit gelben Blüten, die auf langen Stängeln mit dunkelgrünen Blättern erscheinen. Diese Pflanze ist in offenen, bewaldeten Gebieten oder felsigen Wiesen von  Europa und Asien heimisch. Die Blütenkörbe messen bis 2 cm im Durchmesser. Die Blüten sind dunkelgelb.
Sie erscheinen von Juni bis September. Die Blätter schmal, lanzettlich, 5 cm lang, ganzrandig oder gezackt, meist leicht behaart. Das Ochsenauge ist für Naturgärten geeignet, auf Gartenrabatten können sie expansiv werden. Als Schnittblume bleiben sie lange frisch.  Die Pflanze erreicht  eine Höhe bis 60 cm und etwa 100 cm Breite.
Pflege: Das Ochsenauge bevorzugt schlechte, sandig-lehmige Böden mit einem neutralen oder alkalischen pH-Wert gepflanzt. Die Stelle sonnig oder halbschattig, mäßig feucht. Auf sehr fruchtbaren Böden werden sie expansiv und blühen wenig.
Vermehrung: Durch Teilung im Herbst oder oder durch Aussaat von Samen im Frühjahr oder im Herbst.
Krankheiten und Schädlinge: Normalerweise keine.




Am Samstag konnte ich den weichen Umschlag von Petra auspacken....ich bin  begeistert von der tollen Oregano Karte. Petra hat sie mit vielen kleinen Knötchenstichen, zu einem bezauberndem Werk gemacht. Auf Petras Blog gibt es wieder Infos zu ihrer Karte..


Eine schöne Frühlingskarte, bekam ich bereits ne Woche vorher von Petra....auch darüber habe ich mich sehr gefreut.Herzlichen Dank, für den schönen Tausch.

Gerade beim Schreiben, bin ich mir unsicher, ob ich die genannten Namen, überhaupt noch verlinken darf  nach der Einführung, des neuen Datenschutzgesetzes, ab 25.Mai?
Oder müssen gar die ganzen Namens Verlinkungen, der letzten 8 Jahre entfernt werden?
Oder, darf die Followerliste überhaupt bestehen bleiben ?
...und wie schaut es mit der Blogliste aus?

Fragen über Fragen, die immer mal wieder hochkommen....


16. März 2018

N wie Nelken, Nerz, Nashorn und Narzissen....

Jaja, die Zeit der Narzissen nähert sich, ...der Frühling kommt in großen Schritten
...und Petra und ich haben ohne es zu wissen, 
zum Buchstaben "N", die schönen NARZISSEN auf unsere AMCs verewigt:-)
- die ja auch sehr zur Jahreszeit passen.

In dem ansonsten noch fast leerem Garten, außer Schneeglöckchen, 
strahlt das Gelb der Narzisse und erhellt uns den Tag und versetzt uns in Frühlings-Stimmung!


In Natura, waren die Farben viel satter und leuchtender- schade, meine Kamera kann kein "Grün";-)

 Ein paar Infos

DIE NARZISSE - Frühlingsfest mit der Narzisse

Sie haben die ersten Narzissen, auch Osterglocken entdeckt? Dann wissen Sie, der Frühling ist nicht mehr weit. Fröhlich trompeten diese Blumen ihr Loblied auf die kommende Jahreszeit.
FARBEN UND FORM
Knallgelb ist natürlich die bekannteste Farbe bei den Narzissen Blüten, aber es gibt auch herrliche Kombinationen mit Weiß oder Lachsrosa.
Und wussten Sie, dass es ganz verschiedene Formen gibt?
Mit oder ohne Blatt, mit großen Trompeten und kleineren, stark duftend oder ohne Duft – und alle haben sie eines gemeinsam: Sie feiern den Frühling mit gleicher Ausgelassenheit.
SYMBOLIK
Zur Narzisse gehört eine dramatische Legende. Die Geschichte erzählt, dass der Name Narzisse abgeleitet ist von Narkissos, einem bildschönen Jüngling aus der griechischen Mythologie. Narkissos ging so gern auf die Jagd, dass er kein Interesse an der Nyphe Echo zeigte, die ein Auge auf ihn geworfen hatte. Das ließ Echo jedoch nicht auf sich sitzen. Sie sorgte dafür, dass Narkissos, als er sich über einen Bach beugte, um zu trinken, sein eigenes Spiegelbild so sehr bewunderte, dass er sich in sich selbst verliebte und tagelang das Wasser anstarrte. Als er vor Erschöpfung ins Wasser viel, ertrank der Arme. An derselben Stelle erblühte eine Blume, die seiner Schönheit gleichkam: die Narzisse. Die Blüte galt daher als Symbol der Selbstsucht und Eitelkeit. Heute ist sie eher ein Symbol für den Neubeginn, da die Narzisse den Beginn des Frühlings ankündigt. 
HERKUNFT
Die schönen Blumen mit ihren trompetenförmigen Blüten wachsen von Natur aus auf Weideflächen, in Wäldern und felsigen Gegenden in Westeuropa.
Quelle: https://www.tollwasblumenmachen.de/die-narzisse  
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Auch Petra, hatte es das fröhliche Gelb, der Narzisse angetan!

Auf Petras Blog, bekommt ihr wieder weitere Infos zu unserem Tausch ...


16. Februar 2018

Natur - M wie....

...Marienkäfer

Es ist wieder Monatstauschtag mit Petra
- und diesmal 
hat es mir der Marienkäfer angetan;-)
Ich mag die kleinen pussierlichen Tierchen, mit dem roten Mantel
und schwarzen Pünktchen...



Habt ihr schon mal das Wort Mutschekiebschen gehört?
Ich vorher nicht- bis Petra per Mail schrieb, dass das Mutschekiebschen bereits angekommen sei;-)




Wie ich die Karte gestalten wollte, wusste ich zügig ;-)
-
Mit der grünen Schnippseltechnik habe ich das Gras dargestellt....auf dem der kleine 
Marienkäfer - scheinbar zum Abflug bereit sitzt;-)

In Natura leuchtet die Karte mehr- das Grün war nicht besser einzufangen....


Der Marienkäfer - Steckbrief
Name: Marienkäfer 
Weitere Namen: Siebenpunkt-Marienkäfer
Lateinischer Name: Coccinellidae
Klasse: Insekten
Größe: 4 - 10mm
Gewicht: ?
Alter: 1 - 2 Jahre
Aussehen: rot, schwarz gepunktet
Geschlechtsdimorphismus: Nein
Ernährungstyp: Insektenfresser (insektivor)
Nahrung: Blattläuse
Verbreitung: weltweit
ursprüngliche Herkunft: unbekannt
Schlaf-Wach-Rhythmus: tagaktiv
Lebensraum: Gärten, Heiden, Wälder, Wiesen
natürliche Feinde: Ameisen, Amphibien, Spinnen, Vögel
Geschlechtsreife: nach 1 - 2 Monaten
Paarungszeit: März - Mai, Juli - August
Eiablage: bis zu 400 Eier
Sozialverhalten: Einzelgänger
Vom Aussterben bedroht: Nein 
Interessantes über den Marienkäfer
  • Die Punkte auf dem Rücken eines Marienkäfers lassen keine Rückschlüsse über sein Alter zu. Jeder Marienkäfer hat eine genetisch festgelegte Anzahl von Punkten.
  • Marienkäfer fressen Blattläuse. Jeden Tag mehr als 100 Stück.
  • Nicht alle Marienkäfer sind rot. In der Natur existieren auch gelbe, orange, braune und schwarze Farbvariationen.
  • Marienkäfer sind für die meisten Tiere ungenießbar. Die rote Farbe dient als Warnsignal. Frisst ein Vogel einmal einen Marienkäfer, bringt er fortan den schlechten Geschmack mit der roten Farbe in Verbindung. Danach frisst der Vogel nie wieder einen Marienkäfer.
  • Nach dem Schlüpfen dauert es einige Stunden bis der Marienkäfer seine bekannte rote Farbe aufweist.
  • Marienkäfer sind poikilotherme Tiere (wechselwarm). Ihre Körpertemperatur wird maßgeblich durch die Sonnenwärme bestimmt. Zum Winter hin suchen Marienkäfer deshalb in Scharen nach einem Platz zum überwintern.
  • Der europäische Marienkäfer durchläuft pro Jahr zwei Paarungszeiten. Marienkäfer werden aber nicht älter als zwei Jahre, sodass im besten Fall vier Paarungszeiten durchlaufen werden.
  • Der asiatische Marienkäfer (Orange und 19 Punkte) droht die europäischen Marienkäferarten zu verdrängen. Er vermehrt sich massenhaft, ist resistent gegen Parasiten und konkurriert mit den einheimischen Marienkäfer um Nahrung. Bei den spätherbstlichen Marienkäferschwärmen, die durch plötzliche Temperaturanstiege ausgelöst werden, handelt es sich fast immer um den asiatischen Marienkäfer.
  • Bei der Eiablage legen Marienkäfer ihre gelb gefärbten Eier immer an unterschiedlichen Standorten ab. Das erhöht die Chance, dass mindestens ein Gelege unentdeckt bleibt.
    Quelle:
    http://www.biologie-schule.de/marienkaefer-steckbrief.php

Von Petra kam heute ein weicher Umschlag
- sie hat sich wieder etwas Tolles einfallen lassen.
..schaut selbst:






Diese wunderschöne Magnolie hat sie für mich gestaltet
....sehr schön.

Danke Petra!

Auf ihrem Blog, könnt ihr wieder etwas zu ihrem Thema lesen...



Ich freue mich schon auf euch, denn am kommenden Donnerstag,
ist die 2. Ufo-Abbau - Linkparty !!!



Zwei interessante Links habe ich noch
...einmal geht es um umweltfreundliche Tülltüten,
anstatt Plastik für Obst und Gemüse
und um Mehrwegbeutel 
für die frischen Brötchen, anstatt Paiertüte.
Ein schönes Wochenende, wünsche ich euch...

Klaudia